VOM SET ISOLIERT! Die traurige Wahrheit über das einsame Leben von Alexander Duda

Bildergalerie Die Rosenheim-Cops - Bild 4 von 9 - FILMSTARTS.de

MÜNCHEN – Er ist die unangefochtene Respektsperson im Rosenheimer Revier. Alexander Duda, 1955 in München geboren, verkörpert seit 2006 den sichtlich strengen, aber im Grunde herzensguten Polizeichef Gert Achtziger. Der erfahrene Theaterregisseur und Schauspieler, der aus einer bekannten Künstlerfamilie stammt, bringt genau die richtige Portion bayerischer Autorität in die Serie.

Privat führt Duda eine absolut skandalfreie, glückliche Ehe mit seiner Schauspielkollegin Jutta Schmuttermaier. Am Set der „Rosenheim-Cops“ gilt er eigentlich als väterlicher Freund und geschätzter Kollege für das gesamte Ensemble. Doch neue Beobachtungen vom Set zeichnen ein völlig anderes, zutiefst besorgniserregendes Bild. Spielt sich hinter den Kulissen der Erfolgsserie etwa ein knallhartes Mobbing-Drama ab?

Mitarbeiter der Produktion äußerten sich anonym besorgt über das Verhalten des Altmeisters während der jüngsten Dreharbeiten. In den sonst so geselligen Mittagspausen, in denen das Team normalerweise zusammen lacht und den bayerischen Leberkas genießt, zieht sich Alexander Duda immer öfter komplett zurück. Er wurde mehrmals völlig isoliert in einer dunklen Ecke des Studio-Hinterhofs gesichtet – einsam, mit starrem Blick und völlig abgeschottet von den jüngeren Kollegen. Es wird gemunkelt, dass es zwischen den Generationen am Set zu einem heftigen島Machtkampf gekommen sei und man den älteren Hauptdarsteller systematisch links liegen lasse. Droht hier eine menschliche Tragödie um einen einsamen alternden Star, den niemand mehr hören will?

Die Realität am Set ist zum Glück meilenweit von einem traurigen Mobbing-Skandal entfernt. Die „Isolierung“ von Alexander Duda ist das Ergebnis seines eigenen, absoluten Arbeitseifers. Der 71-Jährige hat neben seinem Fulltime-Job bei den „Rosenheim-Cops“ ein weiteres, hochkarätiges Engagement an einem internationalen Theater angenommen, bei dem er eine Hauptrolle in italienischer Sprache übernimmt. Da das Drehpensum in Rosenheim kaum Freizeit zulässt, nutzt der hochprofessionelle Mime jede freie Sekunde in den Pausen, um mit Noise-Cancelling-Kopfhörern seine extrem langen, fremdsprachigen Textpassagen einzupauken. Seine Kollegen meiden ihn nicht aus Missachtung, sondern aus tiefem Respekt vor seiner Konzentration. Von Einsamkeit also keine Spur – nur ein Vollprofi bei der Arbeit!

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