Sarah Thonig über ihre neue Position bei den “Rosenheim-Cops”

Nach dem Abschied von Marisa Burger rückt Sarah Thonig bei den “Rosenheim-Cops” offiziell in die erste Reihe vor. Was sie vor dem neuen Kapitel bewegt, hat sie in einem Interview verraten.
Als “Christin Lange” war Sarah Thonig zwar schon seit 2015 am Empfang zu sehen, doch nun übernimmt sie den prestigeträchtigen Posten im “Rosenheim-Cops”-Sekretariat von Marisa Burger.
Der “Rollenwechsel eröffnet uns neue dramaturgische Möglichkeiten, die wir mit viel Liebe zum Detail und gewohntem Humor erzählen werden”, so das ZDF zur Personalie.
Für Thonig ist der Aufstieg innerhalb der Serie eine Chance, ihrer langjährigen Rolle frische Impulse zu verleihen. “Die Rolle darf ich ja bereits seit vielen Jahren spielen und es ist schön, sich mit ihr gemeinsam weiterzuentwickeln”, erzählt die Schauspielerin gegenüber der “Abendzeitung München”. Sie würde sich immer sehr auf die Dreharbeiten freuen “und auf die neuen Aufgaben umso mehr.”
Ein neuer Schreibtisch für “Frau Lange”

Die große Frage der Fans bleibt: Wie sehr wird sich der Charakter der Christin Lange durch die Beförderung verändern? Thonig bleibt gelassen und sieht im AZ-Interview Parallelen zwischen sich und ihrer Serienfigur: “Das Schöne ist, dass es mir da ganz ähnlich wie ‘Frau Lange’ geht – für uns beide ist es ein neuer Schreibtisch. Ich glaube, das ergibt sich alles ganz natürlich.”
Dass sie in große Fußstapfen treten wird, ist Sarah Thonig durchaus bewusst. “Was Marisa in den letzten 25 Jahren geleistet hat, ist einfach unglaublich und wahnsinnig bewundernswert!”, sagte Sarah Thonig Anfang Juli 2025 gegenüber “Abendzeitung-Muenchen.de”.
Wird sie in Zukunft auch den berühmten Satz “Es gabat a Leich” sagen? Thonig dazu: “Dieser Satz ist, wahrscheinlich wie kaum ein anderer in der deutschen Fernsehlandschaft, mit Marisa verknüpft.” Also ist es eher wahrscheinlich, dass die Stockl-Nachfolgerin der Rolle ihren eigenen Stempel aufdrücken wird.

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